Aus dem Bericht der FF Zwettl-Stadt
Bei Eintreffen am Einsatzort wurde Steig Zwettl durch die Einsatzleitung Mannshalm mit der Unterstützung der Einsatzkräfte bei den Löscharbeiten im Dachbereich beauftragt. Durch Tank II Zwettl wurde die Wasserversorgung für Steig Zwettl sichergestellt. Tank I Zwettl blieb in Bereitschaft und stellte einen Atemschutztrupp am Atemschutzsammelplatz zur Verfügung.
Durch die Mannschaft von Steig Zwettl wurde der Dachbereich mittels Wärmebildkamera kontrolliert und so konnte ein gezielter Löschangriff durchgeführt werden. Die Löscharbeiten zeigten rasch Wirkung und so konnte die Brandausbreitung verhindert werden.
Da Glutnester im Dachbereich nicht ausgeschlossen werden konnten, wurde Steig Zwettl durch die Einsatzleitung mit der Öffnung des betroffenen Dachbereichs beauftragt. Um diese Arbeiten schnell durchführen zu können, wurde Steig Gmünd angefordert um gleichzeitig an beiden Seiten des Dachstuhl arbeiten zu können. Unter Atemschutz wurde der Dachstuhl auf Glutnester untersucht und das betroffene Dämmmaterial entfernt. Nach Abschluss dieser schweißtreibenden Arbeiten wurde der betroffene Bereich mit einer Plane abgedeckt.
Aus dem Bericht der FF Jagenbach
Kurz nach der Alarmierung rückten 14 Mitglieder der FF Jagenbach mit dem LF-B und dem MTF zum Einsatzort aus. Pumpe Jagenbach traf als erstes Einsatzfahrzeug am Einsatzort ein. Bei der Lageerkundung wurde ein Brand im Bereich des Dachstuhles festgestellt. Umgehend wurde eine Wasserversorgung aus einem nahegelegenen Teich aufgebaut, sowie ein Atemschutztrupp zur Brandbekämpfung abgestellt.
Da es im Keller des Gebäudes ebenfalls zu einer starken Rauchentwicklung kam, wurde der Atemschutztrupp in den Innenangriff geschickt, um den Heizraum, sowie die Heizung, von Brandgut zu befreien. Um den Brand im Dachbereich vollständig ablöschen zu können, wurde zusätzlich zum bereits im Einsatz befindlichen Hubsteigers der FF Zwettl-Stadt, die FF Stadt Gmünd mit einem weiteren Hubsteiger nachalarmiert.
Um ca. 20:00 Uhr konnte die FF Jagenbach wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.
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