Zwei neue Stege in Schloß Rosenau

created by Katharina Fessl | |   Berichte

Im Rahmen der Zugsübung des 4. Katastrophenhilfsdienst-Zuges des Bezirksfeuerwehrkommandos Zwettl wurden zwei Stege errichtet

Unter Bereitschafts-Kommandant Robert Liebenauer,  Zugskommandant Josef Koppensteiner und seinem Stellvertreter Erwin Dörr rückten am 10.6.2017 23 Mann der Freiwilligen Feuerwehren Jagenbach, Jahrings, Schloß Rosenau, Hörmanns, Groß Weißenbach, Rudmanns und Friedersbach zu einer Übung des Katastrophenhilfsdienstes nach Schloß Rosenau aus.

Ziel war es, den Bäckersteg sowie den Steg im Finstergraben, welche durch Witterungseinfluss und Alter nicht mehr begehbar waren, zu erneuern. Vor kurzem fand in Zwettl eine Fortbildung für die Führungsmitglieder des Katastrophenhilfsdienstes statt, wo die Themen Dammschutz, Stegebau und Objektschutz bei Hochwasserereignissen geschult wurden. Kommandant Josef Koppensteiner setzte das neu erlernte Wissen mit den Mitgliedern des 4. Katastrophenhilfsdienst-Zuges des Bezirksfeuerwehrkommandos Zwettl gleich bei dieser Übung in die Tat um. Mit Unterstützung des bei der FF Friedersbach stationierten Teleskopladers und dem zur Verfügung gestellten Material der Stadtgemeinde Zwettl konnte die Übungsaufgabe reibungslos bewältigt werden und die Spaziergänger sowie Wanderer in Schloß Rosenau dürfen sich über zwei neue Stege freuen.

LAbg. Franz Mold, Bürgermeister Herbert Prinz und Stadtrat Gerald Knödelstorfer, der auch fleißig mithalf, machten sich persönlich ein Bild von der "Baustelle" und waren von der Leistung der Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren beeindruckt.

Der alte Steg vom Finstergraben, völlig vermorscht. Im Hintergrund bereits das neue Übergangselement (Foto: K. Fessl)

Die Mitglieder welche den Steg im Finstergraben neu errichteten (Foto: K. Fessl)

Die Kameraden bei der Montage des neuen Geländers auf dem Bäckersteg (Foto: K. Fessl)

Die eingeteilten Feuerwehr-Mitglieder beim fast fertigen Bäckersteg (Foto: K. Fessl)

Die fleißigen Feuerwehrkameraden präsentieren Bgm. Herbert Prinz und LAbg. Franz Mold stolz ihr Werk (Foto: Robert Liebenauer)