Brandschadenstatistik 2014

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2014 gab es eine deutliche Zunahme bei der Anzahl der Schadensfälle (+35 %), hingegen einen Rückgang (-11 %) bei der Gesamtschadenssumme gegenüber 2013

Von der Landesstelle für Brandverhütung wurde nun die Brandschadenstatistik für 2014 veröffentlicht.

Bei der Zuordnung der Brandfälle nach Ursachen zeigt sich, dass die Zündquellen offenes Licht und Feuer, Wärmeenergie und elektrische Energie weiterhin die häufigsten Ursachen für Brände darstellen. Besonders auffällig war, dass die unsachgemäße, weil zu früh erfolgte, Entsorgung von heißer Asche und Glut aus Feuerstätten in Restmüllbehältern zu zahlreichen Bränden führte. Um solche Gefahren zu vermeiden empfiehlt es sich, Asche in metallischen Behältern zumindest 48 Stunden auskühlen zu lassen.

Den vollständigen Bericht als PDF-Datei erhalten Sie über den unten angeführten Link.